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Landespolitik Homann stimmt gegen Fraktionslinie für Landesrechnungshof in Döbeln
„Standortegesetz ist Millionengrab“
Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordner und Vorsitzender der SPD Mittelsachsen, erklärt zur heutigen Verabschiedung des Standortegesetzes durch den Sächsischen Landtag:
„Das heute vom Sächsischen Landtag verabschiedete Standortegesetz wird sich schnell als Millionengrab erweisen. 300 Millionen Euro wird der Freistaat Sachsen für Schließung und Umzüge von Behörden ausgeben. Bezahlen werden das die Bürgerinnen und Bürger. Frühestens ab dem Jahr 2021 erwartet die Staatsregierung erste Einsparungen; jedoch nur im Umfang von ca. zehn Millionen Euro pro Jahr. Das ist haushaltspolitisch unseriös“ erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Henning Homann
„Da die Nachteile für Mittelsachsen klar überwiegen, habe ich in der Endabstimmung mit 'Nein' gestimmt. In der Abstimmung der Einzelpunkt habe ich entgegen der Fraktionslinie für den Umzug des Landesrechnungshofs nach Döbeln gestimmt und damit klare Kante für die Stärkung der Region Döbeln gezeigt“ so Homann weiter. Das Standortegesetz wurde mit den Stimmen der schwarzgelben Regierungskoalition beschlossen.
Veröffentlicht am 25.01.2012
Landespolitik Homann kündigt „NEIN“ zum Standortegesetz an
Bau- und Umzugskosten belaufen sich auf 300 Millionen
MATERIAL:
- Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion zum Standortekonzept
- Kleine Anfrage der Abgeordneten Henning Homann und Hanka Kliese
- Stenografisches Protokoll der 29. Sitzung des Verfassungs-, Rechts- und Europaauschusses zum Gegenstand des Standortegesetzes, Geschäftsbereich SMWA (Anfrage MdL Henning Homann S. 15.ff)
Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Mittelsachen erklärt im Vorfeld der Abstimmung zum Sächsischen Standortegesetz am Mittwoch:
„Das schwarzgelbe Standortegesetz hat massive negative Auswirkungen auf den Landkreis Mittelsachsen. Die Ausdünnung von Polizeistrukturen, die Zusammenlegung von Gerichtsstandorten und Finanzämtern oder die Verlagerung des Straßenbauamtes nach Zschopau gehen massiv auf Kosten von Transparenz und Bürgernähe,“ erklärt der Döbelner Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Mittelsachsen Henning Homann.
Veröffentlicht am 23.01.2012
Allgemein Homann: “Fachkräftemangel und Niedriglohnsektor größte Probleme“
SPD warnt vor Euphorie auf dem Arbeitsmarkt
“Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist absolut positiv, aber kein Grund zur Euphorie. Die Statistiken täuschen über Probleme bei der Integration von Arbeitssuchenden über 58 sowie jungen Menschen in Beschäftigungsmaßnahmen hinweg. Die wahre Arbeitslosigkeit liegt sehr viel höher,“ erklärt der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Mittelsachsen, Henning Homann, zu den gestern veröffentlichten Arbeitslosenzahlen in Mittelsachsen. Demnach sank die Arbeitslosigkeit im Dezember 2011 im Landkreis Mittelsachsen auf 9,2 Prozent.
Veröffentlicht am 04.01.2012
Allgemein SPD-Fraktion verleiht Demokratiepreis 2011
Preisträger aus Eilenburg, Torgau, Leipzig, Chemnitz und Zwickau gewürdigt
Die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag hat Freitag, den 16. Dezember 2011 zum achten Mal den Demokratiepreis verliehen. Um den Demokratiepreis 2011 mit dem Schwerpunkt „Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit“ haben sich über 50 Initiativen, Verbände und Einzelpersonen beworben. Henning Homann, Sprecher der SPD-Fraktion für demokratische Kultur und bürgerschaftliches Engagement beglückwünschte die Preisträger.
Dabei hielt Homann persönlich die Laudatio für
- Die Redaktion der JVA-Haftzeitung "Haftleben" Chemnitz (Laudatio download als pdf)
- Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Zwickau (Laudatio download als pdf)
welche hier nachgelesen werden können.
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Veröffentlicht am 17.12.2011
Allgemein Homann liest an Grundschule Döbeln-Ost
SPD-Landtagsabgeordneter beteiligt sich an bundesweitem Vorlesetag
Wie bereits im Vorjahren hat sich der Döbelner SPD-Landtagsabgeordnete Henning Homann am bundesweiten Vorlesetag beteiligen. Am Freitag, den 18. November 2011 besuchte er dazu die Grundschule Döbeln-Ost, um ab 07:30 Uhr aus dem Buch „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner zu lesen. Dabei entwickelte sich wesentlich mehr als geplant. Statt den Schülerinnen und Schülern vorzulesen, ergriffen die Kinder nach der Hälfte der Schulstunde selbst die Initiative und drehten den Spieß um.
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Veröffentlicht am 18.11.2011
Bundespolitik SPD-Fraktion fordert Aufklärung über Zwickauer Neonazi-Zelle
Homann stellt Kleine Anfrage an Staatsregierung
Henning Homann, Sprecher für demokratische Kultur und bürgerschaftliches Engagement der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:
„Wie kann es sein, dass eine rechtsterroristische Zelle in Zwickau über Jahre unentdeckt bleibt? Warum haben Polizei und Verfassungsschutz davon nichts gewusst? Diese und andere Fragen müssen rückhaltlos aufgeklärt werden. Es kann doch nicht angehen, dass unter den Augen sächsischer Behörden Verantwortliche für die brutalste politisch-motivierte Mordserie im vereinten Deutschland untertauchen. Zudem mehren sich die Anzeichen, dass die Zelle von einem rechtsextremen Netzwerk Unterstützung erhielt. Wir müssen also konsequent aufklären und den gesamten braunen Sumpf trockenlegen.
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Veröffentlicht am 13.11.2011
Allgemein Demokratiepreis 2011. Jetzt bewerben!
Homann ruft mittelsächsische Ehrenamtsprojekte auf sich zu bewerben
Gewinner winkt Preisgeld von 1.750 Euro
„Der Countdown hat begonnen“, so Henning Homann, SPD-Landtagsabgeordneter aus Mittelsachsen. Bis zum 25. November 2011 läuft die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Demokratiepreis 2011.
Bereits zum achten Mal verleiht die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag den Preis für außerordentliches demokratisches Engagement. Im „Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit“ wird der Preis für ehrenamtlich arbeitende Initiativen ausgelobt, um deren Tätigkeit zu würdigen, den Wert der Freiwilligentätigkeit herauszustellen und die Freiwilligenorganisationen weiter zu stärken. Als Sprecher für bürgerschaftliches Engagement findet der Preis unter der Regie der mittelsächsischen SPD-Landtagsabgeordneten Henning Homann statt.
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Veröffentlicht am 11.11.2011
Bundespolitik Homann: „Kürzungen bei Frankenberger Kaserne unverständlich“
Zur heute durch das Bundesministerium der Verteidigung veröffentlichten Standortkonzeption für die Bundeswehr erklärt Henning Homann, mittelsächsischer SPD-Landtagsabgeordneter: „Sachsen wird bei der Berücksichtigung mit Bundeswehrstandorten klar benachteiligt. Gemeinsam mit Hessen hat Sachsen weiterhin die wenigsten Dienstposten pro Einwohner. Mit 0,9 Dienstposten pro 1000 Einwohner ist Sachsen Schlusslicht. Zum Vergleich: Mecklenburg-Vorpommern wird künftig 6,4 Dienstposten pro 1000 Einwohner haben, Schleswig Holstein 5,4."
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Veröffentlicht am 26.10.2011
Kommunales Martin Dulig zu Gast in der Region Döbeln
Homann und Dulig besuchen Solar Wagner und Mehrgenerationenhaus Waldheim, Gespräch mit lokalen Wohlfahrtsverbänden
Auf Einladung des Döbelner Landtagsabgeordneten Henning Homann ist am Montag, 10. Oktober 2011, der SPD Partei- und Fraktionsvorsitzende Martin Dulig zu Gast in der Region Döbeln. Die beiden Abgeordneten wollen sich vor Ort ein Bild von aktuellen Entwicklungen und Problemen machen. Homann im Vorfeld des Besuches: „Politik läuft ins Leere, wo sie die Lebensrealität der Menschen aus den Augen verliert. Deshalb ist es uns wichtig, uns vor Ort ein Bild zu machen und den handelnden Personen ins Gespräch zu kommen.“
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Veröffentlicht am 07.10.2011
Landespolitik Homann: „Zweifelhafte Einsparungen auf Kosten der Beschäftigten“
Landtagsanhörung zu Behördenstandorten lässt viele Fragen offen
In der vergangenen Wochen fanden im Sächsischen Landtag Anhörungen zur aktuellen Standortkonzeption der schwarz-gelben Landesregierung statt. Am Freitag stand dabei u.a. die Straßenbauverwaltung auf der Tagesordnung. Der Döbelner Landtagsabgeordnete Henning Homann erklärte dazu:
„ In der Landtagsanhörung zur zukünftigen Straßenbauverwaltung sind viele Fragen offen geblieben. Die Sachverständige der Staatsregierung konnte keine Angaben zur Wirtschaftlichkeit der Standortentscheidung machen. Außerdem blieb offen inwiefern die langen Anfahrtswege der Mitarbeiter bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt wurden. Unterm Strich bleiben zweifelhafte Einsparungen auf Kosten der Beschäftigten.“
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Veröffentlicht am 30.09.2011
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