Homann: Die Transformation wird nur mit Zuwanderung von Arbeitskräften gelingen

Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für Wirtschaft und Arbeit zum Maßnahmenplan zur „Gewinnung internationaler Fach- und Arbeitskräfte für Sachsen“: 

“Der Mangel an Arbeitskräften in vielen Branchen ist offensichtlich. Viele Unternehmer:innen fürchten deshalb zurecht um ihre Zukunftsfähigkeit, gerade in Anbetracht der Transformation unserer Wirtschaft. Sie steht, nicht nur wegen der Energiekrise, vor den größten Umwälzungen seit der Deutschen Einheit. Dabei ist den meisten Unternehmen klar, dass sie ohne Zuwanderung nicht ausreichend Arbeitskräfte finden werden. Und es ist auch klar, dass nicht nur hochqualifizierte Fachkräfte fehlen. Wir brauchen Arbeitskräfte in allen Bereichen. Ich begrüße daher ausdrücklich, dass die Staatsregierung nun einen Maßnahmenplan beschlossen hat, der diese Herausforderungen angeht.”

Homann lädt zum Bürgerfrühstück ein

Am kommenden Sonntag, 21. August 2022, lädt der Döbelner Landtagsabgeordnete Henning Homann zu seinem traditionellen Bürgerfrühstück und Familienfest rund um den Stiefelbrunnen ein. Zwischen 10 und 14 Uhr wird es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, Spielmöglichkeiten für Kinder und Gesprächsangebote für Erwachsene geben. Ab 11.30 Uhr ist die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sabine Friedel, zu Gast, um über ihre Arbeit zum Thema „Schule von morgen“ zu berichten. Besonders für Elternvertreter:innen, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulsozialarbeitende bietet sich dadurch die Möglichkeit, ins Gespräch über die Zukunft der Bildung in Sachsen zu kommen.

Homann: „Zugverbindung zwischen Döbeln und Dresden fest im Blick“

Vertrag zwischen Freistaat Sachsen und NRE mit langfristiger Ausrichtung

„Mein Ziel als Landtagsabgeordneter ist es die Region Döbeln zu einer der interessantesten Zukunftsregionen in Sachsen zu machen. Wir müssen stärker von den wachsenden Metropolen Dresden, Leipzig und Chemnitz profitieren, denn das bedeutet eine bessere wirtschaftliche Entwicklung, sichere Arbeitsplätze und den Stopp der Abwanderung junger Menschen. Entscheidend für diese Speckgürtelstrategie ist die Verbesserung der Nahverkehrsanbindung in die Landeshauptstadt Dresden“, erklärt der Döbelner Landtagsabgeordnete und sächsische SPD-Chef, Henning Homann, am Dienstag.

In den vergangenen Monaten hatte Homann sich intensiv für eine verbindliche Vereinbarung zwischen dem Freistaat Sachsen und der NRE (Nossen-Riesaer Eisenbahn-Compagnie GmbH) eingesetzt, die der Strecke eine klare Zukunftsperspektive gibt. Dies ist nun gelungen. „Mit dem Vertrag zwischen dem Freistaat Sachsen und der NRE schaffen wir die Grundlage für Investitionen in die Strecke zwischen Döbeln und Meißen. Damit wird der Verfall der Strecke gestoppt und an einem Teilabschnitt mit der Erneuerung der Strecke begonnen“, so der SPD-Politiker weiter.

Veranstaltungshinweis: Döbelner Bürgerfrühstück und Familienfest

Ich freue mich sehr darauf, endlich wieder mein traditionelles Döbelner Bürgerfrühstück und Familienfest zu veranstalten. Auf unserem schönen Niedermarkt, rings um den Stiefelbrunnen direkt vor mein Bürgerbüro, wollen wir in lockerer und ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch kommen über Politik, unsere Region und natürlich Ihre und eure Fragen.

Dieses Mal ist die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag Sabine Friedel unser Gast. Sie wird uns mehr über ihre Arbeit zum Thema „Schule von morgen“ erzählen.

Und weil der Sonntag ein Familientag ist, wird es neben einem reichlichen Frühstücksbuffet und Musik natürlich auch Spiel und Spaß für Kinder geben.

Ich freue mich auf viele spannende Gespräche! 

Homann: Sachsen zum Land der Guten Arbeit machen

Zur Auftaktveranstaltung des Zentrums für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) heute in Chemnitz erklärt der stellvertretende Vorsitzende und Wirtschafts- und Arbeitspolitiker der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag Henning Homann:

„Die Sächsinnen und Sachsen leisten gute Arbeit: Mit den Händen, mit dem Kopf und oft auch mit dem ganzen Herzen. Daran gibt es keinen Zweifel! Zugleich steht fest: ganz Sachsen muss Land der Guten Arbeit werden. Ein Land mit großem Respekt vor der geleisteten Arbeit. Nur so bleibt Sachsen für Arbeitskräfte der Zukunft attraktiv. Das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit ist dafür ein wichtiger Baustein.”

Veranstaltungshinweis: „Pizza & Politik“ mit Dirk Neubauer 

Nachdem der von SPD, Linke und Grüne unterstützte Landratskandidat Dirk Neubauer den ersten Wahlgang zur Landratswahl gewonnen hat, werben seine Unterstützer in der Region weiter für den parteilosen Bürgermeister und Buchautor. Am 3. Juli 2022 wird die Landratswahl mit einem zweiten Wahlgang endgültig entschieden. Am kommenden Donnerstag, 23. Juni 2022, findet am Döbelner Stiefelbrunnen (Breite Straße 5, 04720 Döbeln) ab 18:00 Uhr die Veranstaltung „Pizza & Politik“ mit Dirk Neubauer statt. Bei heißer Pizza und kalten Getränken haben die Döbelnerinnen und Döbelner die Möglichkeit, über Neubauers Ideen für den Landkreis und die Region Döbeln ins Gespräch zu kommen. 

Homann: 12 Euro Mindestlohn hilft 34.200 Menschen in Mittelsachsen

Henning Homann, mittelsächsischer Landtagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro, die am Freitag (3.6.) im Deutschen Bundestag beschlossen wurde:

„Der Mindestlohn ist eine Frage des Respekts. Auch in Mittelsachsen sind 12 Euro das Mindeste, was Menschen für ihre Arbeit bekommen sollten. Viel zu viele Menschen werden noch mit Niedriglöhnen abgespeist. Allein in Mittelsachsen werden 34.200 Beschäftigte direkt vom erhöhten Mindestlohn profitieren. Das sind fast 27,70 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“

Plenum im Sächsischen Landtag

Am Mittwoch, 1. Juni und Donnerstag, 2. Juni 2022 kommt der Sächsische Landtag zu seiner 51. und 52. Sitzung zusammen. Der mittelsächsische Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Henning Homann, wird am Mittwoch den Antrag der SPD-Fraktion zum Thema „Gute Arbeit für Sachsen: Tariflöhne für Fachkräfte, 12 Euro Mindestlohn aus Respekt“ einbringen.

Bund und Land investieren 177,3 Millionen Euro in schnelles Internet in Mittelsachsen

Zum feierlichen Baubeginn für den Breitbandausbau in Mittelsachsen am Freitag erklärt der mittelsächsische SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Henning Homann:

„Eine erfolgreiche Digitalisierung und schnelles Internet sind zentrale Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, dass der Breitbandausbau auch in Mittelsachsen jetzt Fahrt aufnimmt. Für den flächendeckenden Glasfaserausbau in Mittelsachsen werden insgesamt 194,7 Mio. Euro aufgebracht, wovon der Bund 113,4 Mio. Euro trägt und der Freistaat Sachsen 63,9 Mio. Euro zur Verfügung stellt. Damit werden rund 15.000 Anschlüsse für private Haushalte und Unternehmen, aber auch Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser verlegt. Das ist die wichtigste und größte Investition in Mittelsachsen der letzten zehn Jahre.“

Homann selbst verhandelte in den letzten Jahren als zuständiger Arbeitskreisleiter die Landesmittel für den Breitbandausbau.

Homann: Sicherheit im Wandel 

Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender und arbeits- und wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Aktuellen Debatte der SPD-Fraktion „Sicherheit im Wandel: Beschäftigte mit kleinen und mittleren Einkommen schützen – den Sozialstaat stärken.”:

„Die Sachsen arbeiten mit den Händen, mit dem Kopf und oft auch mit ganzem Herzen. Das macht Sachsen aus. Und das verdient unseren Respekt. Wir arbeiten als SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag für Gute Arbeit in Sachsen. Denn die SPD ist schon immer die Partei der Arbeit gewesen – und wird es auch bleiben.”

„Wenn man Politik für die breite Mitte der Gesellschaft macht, dann muss man mittlere und niedrige Einkommen in den Mittelpunkt seiner Politik rücken. Und das wollen wir tun. Denn wir gewinnen den Wettbewerb um die Fachkräfte der Zukunft nicht als Niedriglohnland. Wir brauchen gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Unternehmen, um auch weiterhin gute Produkte produzieren zu können.”