Homann: „Start von Batterieproduktion Rückenwind für Industriestandort Döbeln“

Veröffentlicht am 08.12.2021 in Pressemitteilung

Freistaat Sachsen unterstützt Blackstone in Döbeln mit 5,7 Millionen Euro

Im Januar 2022 startet die Firma Blackstone in Döbeln die Produktion von Batteriezellen im 3D-Druckverfahren. Die Produktionskapazitäten im Döbelner Werk sollen Ende 2022 ausgelastet sein, eine deutliche Erhöhung der Kapazitäten folgen. Für Henning Homann, Döbelner SPD-Landtagsabgeordneter, ist das kein Zufall.

„Blackstone mit Geschäftsführer Holger Gritzka hat eine überzeugende Vision für den Standort Döbeln und das ist eine große Chance für die ganze Region“, so Homann. „Wir haben bereits große Unternehmen in unseren Gewerbegebieten, mit Blackstone wird der Industriestandort noch mal gestärkt. Döbeln wird zu einem wichtigen Standort auf der industriepolitischen Landkarte Sachsens. Die Unterstützung von Wirtschaftsminister Martin Dulig und der Wirtschaftsförderung Sachsen, die hier mit 5,7 Millionen Euro den Standort fördert, ist ein wichtiges Bekenntnis. Mit den vom Landtag bereitgestellten Mitteln investieren wir in gute Arbeitsplätze in der Region. Die folgenden Steuereinnahmen machen die Region nachhaltig stärker“, so der Döbelner Landtagsabgeordnete, der als SPD-Fraktionsvize den Wirtschaftsetat maßgeblich verhandelt hat.

Blackstone-Geschäftsführer Holger Gritzka hat bei der Präsentation die günstige geografische Lage Döbelns zwischen den drei sächsischen Metropolen als große Ressource für sein Unternehmen herausgestellt. Homann sieht sich in seinem Kurs bestätigt. 

„Die Investition von Blackstone ist genauso wie die Standortentscheidung von Karls ein Signal weit über die Region hinaus. Unsere Region im Zentrum Sachsens ist nah genug an Leipzig, Dresden und Chemnitz gelegen, um zum Speckgürtel der Metropolen zu werden. Gleichzeitig haben wir den großen Vorteil über genügend Raum für Gewerbeansiedlungen für die Industrie, aber auch guten und günstigen Wohnraum sowie gut ausgebildete Fachkräfte zu verfügen. Die Anbindung nach Chemnitz und Leipzig ist gut und wird mit dem Anschluss ans Mitteldeutsche S-Bahn-Netz noch besser, an einer guten Schienenverbindung nach Dresden arbeiten wir weiter mit voller Energie. Die Region Döbeln auf diesem Zukunftskurs zu halten ist mein Anspruch. Speckgürtel werden wir nicht von selbst, aber wenn wir weiter zielstrebig daran arbeiten, stehen die Chancen gut“, so Homann abschließend.

 
 

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