Homann: „Über 12 Millionen Euro für Schulen in Mittelsachsen!“

Veröffentlicht am 23.10.2018 in Pressemitteilung

In der Region Döbeln werden wichtige Verbesserungen an Grundschulen finanziert

„Unsere Schülerinnen und Schüler brauchen beste Lernbedingungen und unsere Lehrer gute Arbeitsbedingungen. Deshalb ist es gut, dass wir als Koalition den Investitionsstau der letzten Jahre kontinuierlich abbauen und in den Schulhausbau investieren“, so Henning Homann zu dem jetzt vorgelegten Maßnahmenplan zum Programm „Invest Schule“, dass der Freistaat mit Geldern des Bundes und Landesmitteln aufgelegt hat. „Damit geben wir dem Schulhausbau einen Schub und können wichtige Projekte angehen.“ 

„Allein in unserem Landkreis sind das 58 Vorhaben mit einem Fördervolumen von über 12 Millionen Euro,“ so Homann weiter. So profitieren zum Beispiel 5 Schulen in Döbeln von den Mitteln, aber auch in vielen anderen Orten wie Rochlitz, Hartha, Leisnig oder Hainichen wird investiert. „Landesweit gibt es 447 Projekte um Umfang von mehr als 175 Millionen Euro. 20 Millionen Euro stehen noch als Reserve für mögliche Kostensteigerungen bereit.“  

„Jeder Euro für Schulen ist wichtig, besonders freue ich mich aber, dass wir die Lernbedingungen an den Grundschulstandorten der Region verbessern können. So werden für die Teilsanierung der Grundschule Döbeln-Ost rund 430.000 Euro zur Verfügung gestellt. Für die Gestaltung des Pausenhofs der Kunzemannschule fließen 131.000 Euro. An der Roßweiner Grundschule am Weinberg können mit rund 283.000 die Heizung und Regenentwässerung saniert werden. Für die Sanierung der Grundschule Waldheim stehen 289.000 Euro zur Verfügung. Auch die Grundschulstandorte in Hartha und Großweitzschen profitieren“, so der Döbelner Landtagsabgeordnete.  

„Vernünftige Lern- und Arbeitsbedingungen für Schüler und Lehrer sind die eine Seite der Medaille. Gleichermaßen wichtig ist, dass das Verfahren zur Verwendung der Gelder so unbürokratisch wie möglich gestaltet wurde. Dieser Wunsch ist in vielen Gesprächen mit Kommunalpolitikern immer wieder an mich herangetragen worden“, so Homann. So entfallen jetzt etwa die gemeindewirtschaftliche Stellungnahme und eine zeitaufwendige baufachliche Prüfung. 

Hintergrund: Die Mittel des Schulinvestitionsprogramms in Höhe von 195,7 Millionen Euro werden den Kommunen als zusätzliches Budget „Schulhausbau“ innerhalb des Programms „Brücken in die Zukunft“ zur Verfügung gestellt. Rund 178 Millionen Euro kommen aus dem Kommunalinvestitionsförderungsfonds des Bundes. Hierfür hatte der Bund im Sommer 2017 das Grundgesetz geändert und direkte Finanzhilfen für finanzschwache Kommunen ermöglicht. Die übrigen rund 17,8 Millionen Euro werden aus Landesmitteln beigesteuert.

 
 

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